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ZWISCHEN BILD UND WORT

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Malerei und Sprache sind keine getrennten Welten.

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Beide entstehen aus derselben Aufmerksamkeit für das, was sich nicht immer unmittelbar zeigt oder sagen lässt.

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In der Malerei geschieht dies über Farbe, Form, Symbol und Allegorie. In der Sprache über Verdichtung, Rhythmus und Gedanken, die sich nicht mit einer schnellen Antwort zufriedengeben.

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Seit vielen Jahren ziehen sich Fragen nach dem Menschlichen, nach innerer Haltung, nach Maß und nach dem, was einem Leben Tiefe geben kann, durch Bild und Sprache.

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Manches findet seinen Ausdruck im Bild.

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Manches verlangt nach Sprache.

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Unter meinem Pseudonym Inga Loren entstand das Buch

„Die stillen Kronen der Tugenden – Ein Manifest jenseits des Lauten“.

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Beides folgt derselben Suche nach Wahrhaftigkeit und nach einer Form, die nicht laut werden muss, um Bestand zu haben.

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Diesen Weg nenne ich VIA PACE – den Weg des Friedens.

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Er beschreibt keine Methode und kein festes Programm, sondern eine Haltung: die Suche nach Verbindung, nach Maß und nach einer Form, in der Verschiedenes nebeneinander bestehen kann, ohne einander zu verdrängen.

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WARUM ICH EIGENE WEGE GEHE

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Kunst und Sprache verlieren etwas von ihrer Wahrhaftigkeit, wo Wirkung wichtiger wird als Gehalt, Lautstärke wichtiger als Wahrnehmung oder Prestige wichtiger als das Werk selbst.

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Entscheidend bleibt die Stimmigkeit zwischen Ausdruck und Haltung.

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Nicht aus Abgrenzung, sondern aus Konsequenz.

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„Kunst beginnt dort, wo das Streben nach Applaus endet.“ (IBH)
 

In Bildern und in Worten.

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Ingrid B. Hacker · Inga Loren

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